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Schnittstellenblöcke

Schnittstellenkontakte dienen zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes zwischen zwei Komponenten. Als Batterie-Ladekontakte werden sie zum Beispiel überall dort eingesetzt, wo Akkus mobiler Geräte wie Scanner, Kartenleser, Kommunikationsgeräte u.a. geladen werden müssen.
Das besondere Design der hier eingesetzten Federkontakte passt sich perfekt an die unterschiedlichsten Kontaktbedingungen an. Sie garantieren auf nahezu allen Oberflächen einen einwandfreien elektrischen Kontakt, dies auch bei Umgebungsbedingungen in denen Schwingungen und Vibrationen die Kontaktierung beeinflussen könnten. Ungeachtet der vorgegebenen Einbauhöhe der Schnittstellenkontakte, gleichen die Federkontakte Ungleichheiten und unterschiedliche Höhen auf den Kontaktflächen aus. Diese Eigenschaften garantieren einen einwandfreien und sicheren elektrischen Kontakt. An der richtigen Stelle platziert und korrekt eingesetzt, können die Schnittstellenkontakte bis zu einer Million Kontaktzyklen erreichen. Eine typische Anwendung für Schnittstellenkontakte ist der Einsatz in Schnittstellenblöcken. Schnittstelleblöcke können zur sicheren Verbindung zweier Leiterplatten eingesetzt werden, die durch flexible Kontaktier-Technik beliebig oft gesteckt und wieder getrennt werden. Diese besonders flexible Verbindung der Schnittstellenblöcke, setzt lediglich eine größere Kontaktfläche als den Durchmesser des Tastkopfes voraus und bietet somit gegenüber Steckverbindern, die präzise gesteckt werden müssen, eindeutige Vorteile. Nicht vorhandene Steck- und Ziehkräfte und ein minimaler Verschleiß sind weitere Argumente für den Einsatz von Schnittstellenblöcken.

Anwendungsgebiete
  • Mobile Prozessdatenerfassungsgeräte
  • Medizinische Geräte
  • Militärische Geräte
  • Platinentechnik
  • Mobile Kommunikation
  • Audio-Video-Applikationen
  • Datenerfassungsgeräte
  • Automotive
  • Heizungssteuerung



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